ICH SPIELE,

ALSO BIN ICH 

- Ludo ergo sum

 

Theater zu spielen bedeutet in andere Rollen zu schlüpfen, sich zu verwandeln, sich zu öffnen, sich zu zeigen, sich zu verwandeln und sich künstlerisch auszudrücken. 

 

Es macht Spaß, fördert die Fantasie und macht das Leben bunter. 

Beim Spielen wird die Wahrnehmungsfähigkeit geschult, man wird körperlich und geistig flexibler, lernt mit Biss ein (gemeinsames) Ziel zu verfolgen, dran zu bleiben und im Team zusammen zu arbeiten, mit anderen zu kommunizieren und zu kooperieren.

 

Jeder Mensch wird dort abgeholt, wo er gerade steht, entwickelt neue körperliche Flexibilität und schult seinen Geist kreativ. Er beschäftigt sich mit individuellen Themen, spiegelt daduch Erlebtes und macht neue Erfahrungen.

 

Die Theaterpädagogik bewegt sich im Spannungsfeld von künstlerischer Produktivität und individueller Entwicklung. Es werden hohe künstlerische und ästhetische Anforderungen gestellt und gleichzeitig das Thema der Gruppe sensibel beleuchtet und bearbeitet.

THEATERPÄDAGOGISCHE ANGEBOTE

- Theater AGs in der Schule

- Theater und Schule

- Darstellendes Spiel

- Theaterkinder- / -jugendclub

- Theater mit Erwachsenen

- Theater mit Menschen mit Behinderung

- Theater mit Senioren

- Mehrgenerationentheater

- Theater im Bereich Integration und Inklusion

- Unternehmenstheater

- Theater als Möglichkeit der Persönlichkeits-                     entwicklung

- Theater als Mittel zur Selbstfindung

- Theater als Mittel der Supervision (Beispiel - Foto             anklicken)

- Improvisationstheater

- Theater für alle spielwütigen Menschen und einfach nur aus Spass an Freude und Leichtigkeit und der Lust und  Leidenschaft am spielerischen Ausdruck

© 2020 by Jens Franke